Einordnung des Features
Shopify Plus erlaubt es, innerhalb einer einzelnen Bestellung separate Zahlungsaufforderungen je Teillieferung zu verschicken. Das ist vor allem dann relevant, wenn eine Bestellung aus mehreren Fulfillments besteht – etwa weil ein Teil sofort lieferbar ist und ein anderer Teil später kommt. Käufer:innen können die offenen Zahlungsaufforderungen entweder im Customer Account sehen oder über den Zahlungslink in der E-Mail bezahlen. Praktisch bedeutet das: Zahlungseingänge lassen sich näher an den Versand koppeln, ohne dass Teams Teilzahlungen manuell „zusammenrechnen“ müssen.
Was das Feature ist – und was es nicht ist
Das Feature ist eine Shopify-Admin-Funktion, um eine Zahlungsaufforderung (Invoice/Payment Request) für genau ein Fulfillment einer Bestellung zu senden. Jede Aufforderung bezieht sich auf die Positionen, die in dieser Teillieferung enthalten sind, plus die dafür anwendbaren Steuern.
Es ist nicht automatisch „wir ziehen das Geld beim Versand ein“. Das wäre ein anderes Muster: automatische Zahlungsabwicklung (Capture) nach Fulfillment. Hier geht es bewusst um „bitte bezahlen“ per Link – also eine aktive Handlung der Kundschaft.
Es ist auch kein vollständiges Rechnungs-/Abschlagsmodell für Buchhaltung, Mahnwesen oder Teilrechnungen. Shopify liefert die Zahlungsaufforderung und die Zahlungszuordnung; ob daraus rechtskonforme Dokumente, Teilrechnungen oder Debitorenprozesse entstehen, hängt von euren Systemen und Regeln ab.
Voraussetzungen & Datenbasis
Damit Zahlungsaufforderungen je Teillieferung zuverlässig funktionieren, müssen ein paar Grundlagen sitzen:
Plan und Verfügbarkeit
Laut Shopify ist „Payment requests per fulfillment“ Shopify Plus vorbehalten.
Bestell- und Zahlungslogik
Das Feature ist an Payment Terms „Due on fulfillment“ gekoppelt und setzt mehrere Fulfillments voraus.
Zahlungsaufforderungen können nur für Fulfillments gesendet werden, die bereits angelegt wurden. Wenn noch kein Fulfillment existiert, gibt es nichts, worauf Shopify die Zahlungsaufforderung beziehen kann.
Datenqualität
Eine gültige Kund:innen-E-Mail ist praktisch Pflicht, wenn ihr per E-Mail arbeitet.
Steuer- und Adressdaten sollten korrekt sein, weil die Zahlungsaufforderung die Beträge inklusive Steuern ausweist.
Zustellbarkeit (international besonders relevant)
Die beste Funktion hilft wenig, wenn die E-Mail nicht ankommt. Technisch heißt das: konsistente Absenderdomain, saubere Authentifizierung (SPF/DKIM/DMARC) und kurze, eindeutige Texte. Das sind keine Shopify-Spezifika, aber häufig die Ursache für „Warum hat der Kunde nicht bezahlt?“.
So nutzt man es konkret im Shopify-Admin (Schritt-für-Schritt)
Der Ablauf ist nah am bekannten „Invoice senden“, aber mit der entscheidenden Auswahl „welches Fulfillment“:
Im Shopify-Admin die betroffene Bestellung öffnen.
Im Zahlungsbereich (typisch: „Payment pending“) die Funktion zum Senden einer Zahlungsaufforderung/Invoice auswählen.
Shopify zeigt die Fulfillments der Bestellung: das Fulfillment auswählen, für das jetzt bezahlt werden soll.
Eine kurze Nachricht ergänzen (ein Satz reicht oft).
Vorschau prüfen (Positionen/Steuern) und senden.
Wichtig für die Erwartungshaltung: Einzelne Zahlungsaufforderungen tauchen für Käufer:innen im Customer Account nur dann als getrennte Einträge auf, wenn diese Zahlungsaufforderungen tatsächlich gesendet wurden.
Praxislogik, die Kosten/Qualität bestimmen
Bei großen Shops entstehen Kosten und Qualität weniger durch den Klick im Admin, sondern durch die Logik dahinter:
Was in der Zahlungsaufforderung steckt
Shopify ordnet pro Zahlungsaufforderung die Line Items des Fulfillments und die dafür anwendbaren Steuern zu.
Versandkosten, Gebühren und Zölle werden laut Doku erst mit dem finalen Fulfillment eingezogen. Das ist fachlich sauber, aber erklärungsbedürftig: Viele Kund:innen erwarten Versandkosten „immer“ in der ersten Zahlung.
Rabatte und Deposits
Item-Rabatte sind in den jeweiligen Positionen enthalten.
Order-Rabatte werden über Fulfillments verteilt (nicht „alles in die erste Teillieferung“).
Deposits werden auf die erste Zahlungsaufforderung angerechnet; wenn ein Deposit noch „pending“ ist, muss es erst als bezahlt markiert werden, bevor weitere Requests sauber funktionieren.
Operative Limits, die ihr selbst setzen müsst
Maximal wie viele Zahlungsaufforderungen pro Order?
Mindestbetrag pro Zahlungsaufforderung?
Wann wird gesplittet (z. B. nur wenn die zweite Lieferung > 7 Tage entfernt ist)?
Wer darf auslösen (Ops, Support, Sales)?
Zustellbarkeit vs. Supporttickets
Zwei E-Mails können sinnvoll sein. Fünf E-Mails pro Order sind fast immer Support-futter. Eure Regeln sind der wichtigste Hebel.
Typische Praxisanwendungen
Pre-Order + Lagerware in einer Bestellung
Wenn ein Teil sofort lieferbar ist und ein Teil erst später, dann sendet ihr die Zahlungsaufforderung für das Fulfillment, das jetzt rausgeht. Ergebnis: Ware wird nicht blockiert, Cashflow passt besser zu Versandzeitpunkten.
Nachlieferungen bei Größen/Varianten
Wenn einzelne Größen nachkommen, könnt ihr Teillieferungen bezahlen lassen, ohne die gesamte Bestellung auf „später“ zu schieben oder externe Teilrechnungen zu bauen.
B2B progressive Billing
Wenn eure B2B-Kundschaft vertraglich „bei Lieferung“ bezahlt, könnt ihr je Teillieferung eine Zahlungsaufforderung stellen, statt intern Teilbeträge zu verwalten.
Multi-Location Versand
Wenn zwei Lager zwei Pakete verschicken, entstehen zwei Fulfillments. Zahlungsaufforderungen je Paket können sinnvoll sein – aber nur, wenn ihr die Kommunikation sehr klar haltet.
Segment-Rezepte
Aktiv-Segment: planbarer Split
Wenn eine Bestellung mehrere Fulfillments hat und das erste Fulfillment innerhalb von 48 Stunden versendet wird, dann wird die Zahlungsaufforderung am Versandtag für dieses Fulfillment gesendet. Wenn die zweite Teillieferung später als 7 Tage folgt, dann nennt ihr im Text einen Zeitraum („ab KW 14“) oder ein Datum.
VIP-Segment: minimale Reibung
Wenn Kund:in als VIP markiert ist oder im letzten Jahr mindestens drei Bestellungen hatte, dann wird maximal eineZahlungsaufforderung pro Bestellung gesendet – außer es gibt einen klaren vertraglichen Grund zu splitten. Wenn gesplittet werden muss, dann kommt eine persönliche Klarstellung in einem Satz dazu.
Reaktiv-Segment: Rückstand auflösen
Wenn eine Bestellung „Payment pending“ ist und seit fünf Tagen keine Zahlung eingegangen ist, dann wird nur die Zahlungsaufforderung für das Fulfillment gesendet, das sofort versendet werden kann. Alle weiteren Fulfillments bleiben „geparkt“, bis die erste Zahlung eingegangen ist.
Text-/Template-Beispiele
Hinweis zu Zeichenlimits: Shopify dokumentiert hier keine „harten“ Limits für eure Nachricht – in der Praxis schneiden viele E-Mail-Clients Betreff und erste Zeile ab. Faustregel: Betreff unter ~60 Zeichen, erste Zeile unter ~90 Zeichen.
Teillieferung jetzt
„Dein Paket ist versandbereit – bitte bezahle diese Teillieferung hier: {{payment_link}}“
Pre-Order transparent
„Teil 1 geht heute raus, Teil 2 folgt ab {{date}} – Zahlung für Teil 1: {{payment_link}}“
B2B nüchtern
„Zahlungsaufforderung für Lieferung {{shipment_id}} – bitte begleichen über: {{payment_link}}“
Wann sinnvoll und wann nicht
Sinnvoll ist es, wenn …
Bestellungen regelmäßig in mehrere Fulfillments zerfallen (Pre-Order, Nachlieferung, Multi-Location).
ihr heute Teilzahlungen außerhalb von Shopify manuell nachhaltet (Excel, interne Notizen, ERP-Workarounds).
B2B-Zahlungsbedingungen „bei Lieferung“ fachlich abgebildet werden sollen.
Nicht sinnvoll ist es, wenn …
eure Kundschaft extrem „einmal zahlen, fertig“ erwartet und zusätzliche Zahlungs-E-Mails regelmäßig zu Tickets führen.
ihr selten Multi-Fulfillment-Orders habt – dann erzeugt ihr Prozesskomplexität ohne spürbaren Nutzen.
eure Buchhaltung/ERP-Prozesse Teilzahlungen nicht sauber abgleichen können (dann wandert der Aufwand nur vom Shop-Team zur Finance-Abteilung).
Fehler, die man vermeiden sollte
Zahlungsaufforderung senden, bevor das Fulfillment angelegt ist. Dann kann Shopify die Aufforderung nicht sauber zuordnen.
Versandkosten in der ersten Aufforderung „ankündigen“, obwohl Shopify sie erst am Ende einzieht. Das führt zu „Warum stimmt der Betrag nicht?“.
Rabattlogik nicht testen. Besonders Order-Rabatte, die über Fulfillments verteilt werden, können für Kund:innen „unerwartet“ wirken, obwohl es rechnerisch korrekt ist.
Zu viele Requests pro Bestellung. Mehr Requests bedeuten mehr Zustellrisiko, mehr Rückfragen und mehr „Zahlung übersehen“-Fälle.
Unklare Texte („Bitte bezahlen Sie die Bestellung“). Wenn nur eine Teillieferung gemeint ist, muss das in einem Satz eindeutig stehen.
Technische Implikationen für größere Shops
Datenflüsse und Integrationen
Multi-Fulfillment wird in Shopify über Fulfillment-Objekte bzw. Fulfillment Orders modelliert. Wenn OMS/ERP/WMS oder 3PL-Apps den Split steuern, müsst ihr verstehen, wann Fulfillments angelegt werden – denn erst dann kann eine Zahlungsaufforderung pro Fulfillment gesendet werden.
Für Data Warehouse/ERP ist entscheidend: Mehrere Zahlungen pro Order bedeuten mehr Payment-Events. Ohne sauberes Mapping (Order → Fulfillment → Zahlung) stimmen Auswertungen zu Umsatzzeitpunkt, Deckungsbeitrag und Forderungen nicht.
Governance
Klärt Zuständigkeiten: Wer darf Zahlungsaufforderungen auslösen? In welchem Schritt? Mit welchen Textbausteinen je Markt?
Legt Audit-Signale fest: Tags, interne Notizen oder ein einfacher Status, damit Support/Finance später nachvollziehen kann, warum gesplittet wurde.
Testfälle (die ihr wirklich fahren solltet)
Order-Rabatt vs. Item-Rabatt mit zwei Fulfillments.
Versandrabatt: prüfen, dass die Logik erst am Ende greift.
Deposit vorhanden: prüfen, wie es auf die erste Zahlungsaufforderung angerechnet wird.
Multi-Location: prüfen, dass Fulfillments sauber getrennt sind und die Texte eindeutig bleiben.
Customer Account: prüfen, dass einzelne Requests sichtbar sind, sobald sie gesendet wurden.
API: Kann man Zahlungsaufforderungen je Teillieferung auch per API triggern?
Was offiziell gut belegt ist
Shopify stellt in der Admin GraphQL API eine Mutation bereit, um eine Order-Invoice per E-Mail zu senden(
orderInvoiceSend). Das ist im Kern das API-Pendant zu „Invoice senden“ auf Bestell-Ebene: eine E-Mail mit Zahlungs-/Checkout-Kontext an eine definierte Adresse.
Was beim „je Teillieferung“ entscheidend ist
Das neue Feature ist explizit „pro Fulfillment“ – also mit der Auswahl eines konkreten Fulfillments als Grundlage der Zahlungsaufforderung.
Stand heute findet sich in den offiziellen Quellen dazu keine eindeutig dokumentierte API-Funktion, mit der ihr zielgenau eine Zahlungsaufforderung für ein bestimmtes Fulfillment auslösen könnt (also „Fulfillment A ja, Fulfillment B später“). Shopify beschreibt den Fulfillment-Split primär als Admin-Flow.
Was das für Automatisierung bedeutet
Wenn ihr „Automatisierung“ meint im Sinne von „E-Mail-Invoice automatisch senden“, dann ist das per API bzw. per Shopify Flow grundsätzlich möglich – aber nach offizieller Doku auf Order-Ebene, nicht sauber „fulfillment-selektiv“.
Wenn ihr wirklich „je Teillieferung“ automatisieren wollt, führt das aktuell meist zu einem Prozessdesign: Fulfillment wird angelegt → ein:e Mitarbeiter:in sendet den passenden Request im Admin, oder ihr nutzt eine Flow-Logik, die eine Order-Invoice triggert, wenn das für euren Case reicht.
API und Shopify Plus: Braucht man Plus?
Für Zahlungsaufforderungen je Teillieferung (das Feature selbst): ja, Shopify Plus. Das ist so im Changelog positioniert.
Für das Senden einer Order-Invoice per API (
orderInvoiceSend): In der API-Referenz ist das nicht als Plus-exklusiv gekennzeichnet. Praktisch sind hier eher Scope-Berechtigungen und Order-Voraussetzungen der limitierende Faktor – nicht zwingend der Plan.In der Praxis heißt das: Ein Nicht-Plus-Shop kann unter Umständen eine Order-Invoice per API senden, aber eben nicht das neue, explizite „pro Fulfillment“-Verhalten nutzen, weil dieses Feature an Plus gebunden ist.
10-Punkte-Prüfliste vor dem Versand/Go-live
Ist der Shop auf Plus und ist die Funktion im Admin sichtbar?
Hat die Bestellung Payment Terms „Due on fulfillment“ und mehrere Fulfillments?
Sind Fulfillments bereits angelegt (sonst kein Versand je Teillieferung möglich)?
Sind Positionen und Steuern plausibel (Stichprobe)?
Ist intern klar, dass Versand/Fees/Duties erst am Ende eingezogen werden?
Sind Rabattfälle getestet (Item- vs Order-Rabatt)?
Sind Deposit-Fälle getestet, falls ihr Deposits nutzt?
Sind Texte pro Markt/Sprache freigegeben (ein Satz, eindeutig „Teillieferung“)?
Sind Zustellbarkeits-Basics sauber (Absender, Authentifizierung, keine „Spam-Wörter“)?
Sind Finance/ERP/BI auf mehrere Zahlungen pro Order vorbereitet (Mapping, Reconciliation)?
FAQ
Kann man Zahlungsaufforderungen je Teillieferung per API triggern?
Offiziell dokumentiert ist das Senden einer Order-Invoice per API. Für das gezielte Auslösen „pro Fulfillment“ findet sich stand heute keine eindeutige, offiziell dokumentierte API-Schnittstelle; Shopify beschreibt dafür primär den Admin-Ablauf.
Ist dafür Shopify Plus nötig?
Für das Feature „Payment requests per fulfillment“ ja. Für das reine Senden einer Order-Invoice per API ist es in der API-Doku nicht als Plus-Pflicht gekennzeichnet.
Welche Daten brauche ich mindestens?
Eine gültige Kund:innen-E-Mail (für E-Mail-Versand) und korrekte Positions-/Steuerdaten. In der Praxis braucht ihr außerdem saubere Fulfillment-Struktur, damit klar ist, was in welcher Teillieferung steckt.
Warum fehlen manchmal Versandkosten in der ersten Zahlungsaufforderung?
Weil Shopify Versand/Fees/Duties laut Doku erst im finalen Fulfillment einzieht. Das ist normal, muss aber in der Nachricht erklärt werden.
Wann ist das ungeeignet?
Wenn eure Kundschaft zusätzliche Zahlungs-E-Mails als störend empfindet (hoher Supportaufwand) oder wenn eure Finance-Prozesse Teilzahlungen nicht sauber abgleichen können.
Wie automatisiere ich das sinnvoll, wenn „pro Fulfillment“ nicht per API dokumentiert ist?
Oft ist ein Hybrid am stabilsten: klare Split-Regeln + Admin-Versand pro Fulfillment. Für Order-Invoices (Bestell-Ebene) sind Flow-Aktionen bzw. Admin-API-Mutationen eine Option, wenn das für euren Case ausreicht.
Zusammenfassung in Stichpunkten
Shopify Plus erlaubt separate Zahlungsaufforderungen je Teillieferung innerhalb einer Bestellung.
Das ist „Request & Pay“ per Link, nicht „automatisch abbuchen beim Versand“.
Voraussetzung sind Payment Terms „Due on fulfillment“, mehrere Fulfillments und angelegte Fulfillments.
Zahlungsaufforderungen enthalten Line Items plus Steuern; Versand/Fees/Duties kommen erst am Ende.
Rabatte und Deposits folgen einer Verteilungslogik, die vorab getestet werden sollte.
Nutzen entsteht vor allem bei Pre-Orders, Nachlieferungen, Multi-Location und B2B-Lieferabrechnung.
Prozessregeln (max. Anzahl Requests, Mindestbetrag, Auslöserzeitpunkt) sind wichtiger als der Klickpfad.
Häufige Fehler sind zu frühes Senden, unklare Texte, falsche Erwartungen zu Versandkosten und zu viele Requests.
Technisch relevant sind saubere Fulfillment-Datenflüsse, ERP/BI-Mapping und Governance.
Per API ist das Senden einer Order-Invoice dokumentiert; für den gezielten Trigger „pro Fulfillment“ ist das in offiziellen Quellen derzeit nicht eindeutig beschrieben.
Für das Feature „pro Fulfillment“ ist Plus erforderlich; für die Order-Invoice-Mutation ist Plus in der API-Doku nicht als Pflicht markiert.
Links zum Thema
- Shopify Changelog: „Sending payment requests per fulfillment“ – Feature-Ankündigung und Einordnung (Plus-Feature).
https://changelog.shopify.com/posts/sending-payment-requests-per-fulfillment - Shopify Help Center: „Managing orders with deferred payments“ – Regeln, Einschränkungen und Logik (Steuern, Versand am Ende, Rabatte, Deposits, Voraussetzungen).
https://help.shopify.com/en/manual/fulfillment/managing-orders/payments/deferred-payments - Shopify.dev (Admin GraphQL):
orderInvoiceSend– API-Mutation zum Senden einer Order-Invoice per E-Mail (Bestell-Ebene).
https://shopify.dev/docs/api/admin-graphql/latest/mutations/orderinvoicesend - Shopify Help Center (Flow): „Send Admin API request“ – Flow-Aktion, um Admin GraphQL Mutationen in Workflows auszuführen.
https://help.shopify.com/en/manual/shopify-flow/reference/actions/send-admin-api-request - Shopify Help Center (Flow): „Send order invoice“ – Flow-Aktion zum Senden einer Bestell-Invoice (Order-Ebene) als Workflow-Schritt.
https://help.shopify.com/en/manual/shopify-flow/reference/actions/send-order-invoice - Shopify.dev (Admin GraphQL):
FulfillmentOrder– Objektbeschreibung, wie Shopify Teillieferungen/Erfüllungsgruppen modelliert (wichtig für Integrationen).
https://shopify.dev/docs/api/admin-graphql/latest/objects/FulfillmentOrder







